Espresso im Wald trinken?: Honana Kaffeemaschine für Unterwegs

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Die Espressomaschine für unterwegs gibt es gerade für 28,99€ bei Amazon. Traut man Amazon, kommt diese sogar noch vor Heiligabend an! Ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle reisende Kaffeeliebhaber 🙂

Die Zeiten in denen man Zelten gegangen ist, um sich dem erbarmungslosen Angesicht der Wildnis zu stellen, sind längst vorbei. Mit Wurfzelten, selbst-aufblasenden Isomatten und LED-Beleuchtungen ist Camping näher an einem Wellness Erlebnis als so manches Hotel. Klar, dass man da auch nicht auf seinen morgendlichen, frisch gebrühten Espresso verzichten will.

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Der Honana Espressokocher für Unterwegs ist eine interessante Möglichkeit einen Espresso mit dem nötigen Druck auch unterwegs zu zubereiten. Das Prinzip ist dabei relativ simpel: man füllt in eine Kammer Kaffeepulver hinein, füllt den Wassertank mit heißem Wasser auf und nutzt dann die Handpumpe, um eine leckere Koffein-Infusion in die Tasse zu pressen. Die Abmessungen werden einem Outdoor-Gadget gerecht: 10 x 7.5 x 23 cm sind handliche Abmessungen wodurch das Gadget noch Platz in deinem Trekking Rucksack haben dürfte.

Der Druck ist dabei ein entscheidender Faktor. Bei einer richtigen Espressomaschine, wie zum Beispiel einer Siebträgermaschine, werden mindestens 9 bar benutzt, um das Wasser durch das gemahlene Kaffeepulver zu drücken. Ein Espressokocher für den Herd, auch Moka Express genannt, arbeitet nur mit 1,5 bar. Laut Hersteller kann diese portable Kaffeemaschine bis zu 8 bar Druck erzeugen und würde somit theoretisch in die Nähe eines professionellen Gerätes kommen.

Das Gerät setzt natürlich voraus, dass du vorher heißes Wasser gekocht hast und dass das Kaffeepulver gemahlen ist. Das heißt, dass die Funktionen durch die Kaffeemaschine nicht erfüllt werden. Dafür brauchst du 80 ml Wasser und 7 g Espressopulver und bekommst somit eine Tasse pro Durchgang raus. Wenn du beim Campen Begleitung hast, dann müsstest du den Vorgang einfach so oft wiederholen. Ein Vorteil ist außerdem die leichte Reinigung, da das Gadget aus mehreren Teilen besteht und es man dann ganz einfach mit Wasser abspülen kann.

Allein vom Prinzip gleicht dieser Espressokocher eben auch anderen Espressokochern und Kaffeemaschinen und sollte somit auf jeden Fall auch einen trinkbaren Espresso zaubern. Wir konnten sie aber leider noch nicht testen. Hat es einer von euch schon ausgetestet? Was sagt ihr dazu?